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Die Reise geht langsam zuende

Heute ist Abhängen und Ausklingen angesagt.

Der Himmel bedeckt, angenehm wenig Schweißausbrüche.

Wir schlendern durch den Ort und den Tag - und langsam kommen erste Gedanken an die Rückfahrt auf.

Um ins Internet zu kommen sitzen wir hier auf dem Dorfplatz: am besten sitzt man in der richtigen Richtung zum Mast, dann klappt das WLAN, das hier in der Dorfmitte am besten funktioniert. 

Unsere letzte Herberge: eine Art Hostel unter lauter Bäumen - ein schöner Ort zum Ausklingen lassen. Sogar eine Selbstversorgerküche, so dass wir zum ersten Mal in dieser Zeit unser Frühstück selber gemacht haben - und dafür kräftig im einzigen Suoermarkt eingekauft haben. Und angenehm: im Gegensatz zum ersten Tag, den wir vor der Schiffsreise an einem Freitag hier verbracht haben, schlendern hier nur ein paar lateinamerikanische Artesanos und ein paar einzelne Rucksacktouristen durch den Ort. Die "Städter" aus Santarem, die mit ihren Autos und Schwimmsachen an den Wochenenden einfallen, sind alle brav zuhause in Santarem geblieben.

Grüße nach Deutschland - und allen, die uns eine nette Nachricht hier irgendwann hinterlassen haben, tausend Dank. Es war und ist immer schön, mal ein solches Lebenszeichen zu bekommen.

25.7.2012 (Uhrzeit unbekannt, da meine Uhr tief im gepäck vergraben ist - aber es ist wohl um die Mittagszeit, sagt der Bauch)

Eva-Maria

25.7.12 20:02
 
Letzte Einträge: Wehmut, Vom Amazonas höchstselbst..., In diesem Urwaldhotel ...


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