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Ein visueller Eindruck vom Gelände der Gemeinschaft von Taizé in Alagoinhas

kommt hier.


Eingestellt von Anselm

am 15.7.2012 um 15:54 Ortszeit

 

15.7.12 21:01


In Alagoinhas

so ein Mist: vorhin hatte ich einen langen Beitrag geschrieben, dann war´s wieder weg. So versuche ich nur ein paar Stichworte einzufangen, bevor wir morgen hier wieder aufbrechen.

3 tage hier: viel feste Strukturen - durcch die Gebetszeiten (die mir hier fremder sind als in Taoze selber) und dann die gemeinsamen Mahlzeiten. Jeden Nachmittag die Zeit in der Bincadeira - darüber erzähöen wir lieber mündlich. Danach die Kinder in kleinen Gruppen nach Hause begleiten, abends ein Gläschen Wein mit Rudolf.

Gestern morgen eine ausfürhliche Führung durch die Schule, die die Brüder gegründet haben, die aber jetzt von einer "Stiftung" geleitet wird. Eine "escola inclusiva" - mit taubstummen, blinden, erzoehungsschwieirgen und "normalen" Kindern. Vermutlich eine hohe Qualität im brasilienischen Bildungssystem - udn auch für meine deutschen Augen beeindruckend und authentisch.

Heite vormittag zu Fuß in die Stadt: hier am Stadtrand noch der Lehmboden, Richtung Stadt wird der Asphalt immer besser - und irgendwann waren wir im Zentrum auf dem Markt: laut, bunt, voll, eng, quirlig,... wie in vielen ländlichen Städten, mit viel unbekanntem Gemüse, Obst, Säcken voll Bohnen und vielem mehr.

Zu Alogoinhas gehört auch: wir sind näher am Leben der Leute und  vor allem der ärmeren Leute dran als im Hotel am Atlantik (zu dem ich aber auch gerne morgen wieder fahre, um da noch ein paar Tage vor dem Amazonas die Seele baumeln zu lassen).

Und: Mücken, Mücken, Wärme, lange Gespräche mit Rudolf, schier unendliche Mengen von Mangos  und Apfelsinen...

so, das wars für heute, herzliche Grüße nach deutschland 

von Eva-Maria (Freitag, 21 Uhr)

 

14.7.12 02:13


ohne Titel

Bei der Fahrt vom Flughafen in Salvador zur Pousada La Siciliana fiel mir einmal mehr folgendes auf: Brasilien hat in den vergangenen 30 Jahren enorme Fortschritte in der Infrastruktur gemacht. Im Oktober 2000 brachte mich ein Taxi über genau diese Straße mit einer verzwickten Einmündung zum Centro de Treinamento de Lideres, ich war beruflich unterwegs. Das „Autobahnkreuz“ ist völlig neu ausgebaut, es gibt Straßenschilder und der Fußgängerverkehr ist an dieser Stelle sicherer geworden. Für viele arme BrasilianerInnen aber hat sich im Bereich Gesundheit, Bildung und Beschäftigung wenig bis gar nichts getan.

Für die Freunde von Google Earth kommt hier die nächste GPS-Information:

S 12°07.170

W 038°24.493

170 m über N.N.

Anselm

14.7.12 00:08


In einer anderen Welt

Gestern mittag sind wir aus unserem ersten Quartier beim übervorswichtigen Massimo aufgebrochen: 2 Fahrer haben uns im Auftrag von fr. Rudolf abgeholt. 1,5 Std. Fahrt durchs Land - mit üppigen Grün, unerwartet viel Industrie am Rande von Bahia, vielen kleinen Siedlungen am Straßenrand... ein anderer Einblick ins Land.

Und dann waren wir da, fr Rudolf erwartete uns schon vor der Tür. Die Brüder aus Taize haben hier eine kleine Gemeinschaft und ein relativ großes Tagungshaus, das aber nun von einem anderen Orden übernommen wurde. Aber Platz genug für grpße Gruppen und natürlich problemlos für uns sieben. Und jetzt, ca. 24 Stunden nach unserer Ankunft hier, könnte ich schon stundenlang schreiben - über die Gespräche mit Rudolf, die Kinder, die am Nachmittag in den Spieltrerff kommen, den armen Stadtteil, die Realität, die die Kinder erleben, die Besichtigung der Schule heute vormittag, die vollen Mangobäume... aber ich hoffe, dass andere von uns sieben ein wenig mehr erzählen.

 Ich sitze jetzt im kleinen Raum der Freiwilligen, da es hier ein Internetkapeb gibt. Und eigentlich ist es meine Aufgabe, ein paar Infos für die weiteren Tage bzw. Reiseetappen rauszukriegen - denn gleich machen wir Reisebesprechung.

soweit also fürs erste,

Eva-Maria (13.30 Uhr, Donnerstag)

 

12.7.12 18:31


Nachtrag

Hier ein Bild von Teilen unserer Reisegruppe am vergangenen Samstag abend in Frankfurt auf dem Flughafen... . Vergesst den Datumsstempel, ich hadere noch mit meiner neuen Kamera. Kommt mir schon so unendlich lange her vor

meint der

Anselm

 

10.7.12 23:29


Noch am Dienstag

Heute hat uns der Tropenregen einen Strich durch die Fahrt rein nach Salvador gemacht. Als der Bus endlich fuhr, entschieden wir uns gerade, zurück ins Hotel zu gehen. Aber: Das Meer ist auch bei Regen so warm, daß Anna Lisa, Jan und ich mit den Wellenkämpften, während Johanna vom Strand aus mit dem Regenschirm über dem Kopf zuschaute. Und die Wellen sind gewaltig!

 

Na, wer konnte das männliche Mitglied der Reisegruppe auf dem Foto identifizieren?

fragt der

Anselm

P.S.: Und wie wir genannten Regen aussahen, das hat Jan Martin im folgenden Bild festgehalten.

10.7.12 23:23


Noch am Dienstag

Heute hat uns der Tropenregen einen Strich durch die Fahrt rein nach Salvador gemacht. Als der Bus endlich fuhr, entschieden wir uns gerade, zurück ins Hotel zu gehen. Aber: Das Meer ist auch bei Regen so warm, daß Anna Lisa, Jan und ich mit den Wellenkämpften, während Johanna vom Strand aus mit dem Regenschirm über dem Kopf zuschaute. Und die Wellen sind gewaltig!

 

Na, wer konnte das männliche Mitglied der Reisegruppe auf dem Foto identifizieren?

fragt der

Anselm

10.7.12 23:20


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